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"Viele Menschen hinterlassen Spuren
nur wenige hinterlassen Eindrücke"



Das "Heft" ist ein rotes selbstgebasteltes Heft, wo ich verschiedene Sprüche reinschreibe, die ich mir merken bzw. verwende und ich dachte mir es einfach ins Internet zustellen damit der Rest der Welt auch was davon hat.


Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Das Wesentliche ist dem Auge unsichtbar.
(Antoine de Saint-Exupéry)


Der höchste Lohn für unsere Bemühungen
ist nicht das,
was wir dafür bekommen,
sondern das,
was wir dadurch werden.


Reise ist das beste Mittel zur Selbstbildung.
(Kurt-Julius Weber)


Man muss das Glück unterwegs suchen nicht am Ziel.
Da ist die Reise zu Ende.


Das beste, was man von einer Reise nach Hause bringt, ist die heile Haut.


Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die aber der Reisende nicht ahnt.
(Martin Buber)


Es ist schlimm, erst zumerken, dass man keine Freunde hat, wenn man wirklich Freunde nötig hat.


Die Liebe eng verbundener Freunde, wie wir es sind, ist ein Wunder.
(Eduard Mörche)


Es gibt nichts gutes, außer man tut es.
(Erich Kästner)


Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas schönes bauen.
(Erich Kästner)


Egal wie du dich drehst. Dein Arsch ist immer hinten.
(Erich Kästner)


Der Hund ist das einzige Wesen auf Erden, das dich mehr liebt als sich selbst.
(Josh Billings)


nobel geht die Welt zugrunde


Satiriker und Idealisten.
Im verstecktesten Winkel ihres Herzens blüht schüchtern und trotz allem Unfug der Welt die törichte, unsinnige Hoffnung, dass die Menschen vielleicht doch ein wenig, ein ganz klein wenig besser werden, wenn man sie oft genug eschimpft, bittet, beleidigt und auslacht.
(Erich Kästner)


Denk immer daran!
Alles in der Welt lässt sich ertragen,
nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.
(Johann Wolfgang Goethe)


Die Menschen sind gut-nur die Leute sind schlecht.
(Johann Wolfgang Goethe)


Wird's besser, wird's schlimmer, fragt man alljährlich.
Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.
(Erich Kästner)


An allem Unfug, der auf dieser Welt geschieht, sind nicht nur die Schuld, die ihn tun sondern auch die, die ihn nicht verhindern.
(Erich Kästner)


Der größte Feind des Menschen ist der Mensch selber.


Ich glaube, dass das Buch eine der Möglichkeiten des Glückes ist, das die Menschen haben.
(Jorge Louis Borges/ argent. Lyriker,1899-1986)


Vater komm erzähl vom Krieg,
Vater komm erzähl vom Krieg,
Vater komm erzählst wiest du eingerückt bist,
Vater komm erzähl wiest gefallen bist,
Vater komm erzähl vom Krieg.
(Ernst Jandl/ österr. Lyriker, 1925-2000)


Der Mensch ist zu allem fähig, warum nicht zum Frieden?
(Graffiti)


Kinder müssen die Dummheiten der Erwachsenen ertragen, bis sie groß genug sind, sie selbst zu machen.
(Jean Anouilh/ frz. Schriftstel. & Dramatiker, 1910-1987)


Je mehr ich lerne, desto mehr weiß ich.
Je mehr ich weiß, desto mehr vergesse ich.
Je mehr ich vergesse, desto weniger weiß ich.
Warum also lernen?


Sie können wohl alle Blumen abschneiden,
aber sie können den Frühling nicht verhindern!
(Pablo Neruda/ chilen. Lyriker 1904-1973)


Ihr habt die Uhr, wir haben die Zeit.
(Sprichwort aus Haiti)


Es gibt keinen Weg zum Frieden.
Der Frieden ist der Weg.
(Mahatma Gandi/ ind.Politiker, 1869-1948)


Die Natur hat uns frei und ungebunden auf die Welt gesetzt, wir Kerkern uns ein in ein kleines Stück Land.
(Michel Eyquem de Moutaigue/ frz. Philos. & Essayist 1533-1592)


Der zielose Mensch erleidet sein Schicksal, der Zielbewusste gestaltet es.
(Immanuel Kant/ dt. Philosoph, 1724-1804)


Verantwortung ist der Preis, den wir alle für unsere Verantwortung zahlen müssen.
(Edith Hamilton/ am. Wissenschaftlerin, 1867-1967)


Gott hat die Armut nicht erschaffen. Er schuf nur uns.
(Mutter Teresa/ ind. Ordenschwester, 1910-1997)


Alles woran man glaubt, beginnt zu existieren.
(Ilse Aichinger/ östrr. Schriftstellerin & Dichterin, 1921)


Menschen und Edelsteine kann man am besten taxieren, in dem man sie aus der Fassung bringt.
(Werner Finck/ dt. Kaberettist, 1907-1978)


und selbst am Sonntag mög ich unrecht haben, denn wer so recht hat, der ist nicht mehr jung.
(E.E. Cumings/ am. Dichter, 1894-1962)


Was gibt es alles?

Da gibt es die, die schlagen
Da gibt es die, die rennen
Da gibt es die, die zündeln
Da gibt es die, die brennen

Da gibt es die, die wegsehn
Da gibt es die, die hinsehen
Da gibt es die, die mahnen
Wer hinsieht muss auch hingehen

Da gibt es die, die wissen
Da gibt es die, die fragen
Da gibt es die, die waren
Wer fragt wird selbst geschlagen

Da gibt es die, die reden
Da gibt es die, die schweigen
Da gibt es die, die handeln
Was wir sind wird sich zeigen

(Robert Gernhardt/ dt. Lyriker, 1937)


Wenn wir das Schweigen zwischen uns und den anderen durchbrechen wollen, müssen wir zuerst das Schweigen in uns überwinden.
(NataliaGinzburg/ ital.Schriftstellerin, 1916-1991)


In ein neues Haus einziehen, heißt nicht nur etwas Neues anfangen, sondern auch etwas Altes verlassen.
(Hermann Hesse/ dt. Schriftstellerin, 1877-1962)


Das Wetter, das man sich selber macht, das ist viel wichtiger, als das von draußen und dann brauch man auch für sein Herz kein Regenschirm.
(Fynn)


Du sagst:
Du bist ehrlich.
Du sagst:
Du bist gut.
Und die Leute glauben es.

Lass die Sonne untergehen und die Nacht kommen.
Ich werd dir sagen, wie du bist.
(altindanische Dichtung der Inkas)


Kinder tauschen Lächeln aus, wie Visitenkarten.
So entstehen Freundschaften.
(Claire Goll/ dt.-frz. Schriftstellerin 1890-1977)


Wir haben zu wenig Zeit, aber verschwenden so viel davon.
(Seneca/ röm. Philosoph, um 4 v. Chr.-65 n. Chr.)


Es gibt zwei Wege aus der Dunkelheit:
entweder du machst Licht,
dort wo du bist
oder
du gehst in die Sonne.
(Deutsches Sprichwort)


An guten Schulen und Wegen erkennt man den guten Staat.
(Sprichwort)


Man muss den Menschen vor allem nach seinen Lastern beurteilen. Tugenden können vorgetäucht sein, Laster sind echt.
(Klausi Klinski/ dt. Schauspieler, 1926-1991)


Der kategorische Imperativ
Handle so, dass die Maxime deines Handelns jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten können.
(Immanuel Kant/ dt. Philosoph, 1724-1804)


Warte nicht auf das große Wunder,
sonst verpasst du die vielen Kleinen.
(Deutsches Sprichwort)


Ich glaube, ich bin am Anfang aus einem goldenen Stern, aus einem funkelnden Riesenpalastauf die schäbige Erde gefallen.
(Else-Lasker Schüler/ dt. Schriftstellerin, 1869-1945)


Ohne Freunde würde sich niemand zu leben wünschen, auch wenn er sämtliche anderen Güter besitze.
(Aristoteles/ griech. Philosoph, 384-322 v. Chr.)


Jeden Tropfen Leben werde ich auskosten.
(Maxi Wander/ dt. Schriftstellerin, 1933-1977)


Gerade weil alle in einen Boot sitzen, sollten wir heilfroh darüber sein, dass nicht alles auf unserer Seite stehen.
(Ernst Fendl/ österr. Lehrer, Dichter u. Aphorisiker, 1935)



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